Unsere Vision – unser Ansatz

Was können Unternehmen tun, um das Konfliktpotenzial zwischen den Generationen zu minimieren oder zu beseitigen? Lesen Sie hier, wer wir sind und was uns antreibt.

Die Arbeitswelt von heute ist eine komplett andere als noch vor zehn Jahren. Diese Zeitenwende stellt viele Branchen vor noch nie dagewesene Herausforderungen. Die Generation der Babyboomer, die die Kultur unserer Arbeitswelt jahrzehntelang geprägt haben, treten über die nächsten Jahre ihren wohlverdienten Ruhestand an. Schon sehr bald stellt die Generation Y die Mehrheit auf dem Arbeitsmarkt. Der Anteil der Generation Z steigt stetig. Die Unternehmenskultur ist noch immer stark durch die Babyboomer-Generation geprägt. Die nachfolgenden Generationen aber haben teilweise gänzlich unterschiedliche Bedürfnisse und Motivatoren. Das Potenzial für einen Kulturkonflikt in den Unternehmen ist hoch.

Wir fragen uns, was können Unternehmen tun? Wie können sie ihre Werte leben – und eine Kultur, die ihrer aktuellen und kommenden Belegschaft eine optimale Grundlage für erfolgreiches, nachhaltiges und gesundes Arbeiten bietet?

Eines der heißesten Themen in der Personalwesen-Szene ist das „Employer Branding“. Es geht darum, eine „Arbeitgeber-Marke“ aufzubauen, die eine interessante Identität schaffen soll. Eine Marke, die das Unternehmen für die eigene Belegschaft und potenzielle Bewerbende attraktiv machen soll. Ganz sicher ist es eine gute Idee, eine interessante Arbeitgebermarke aufzubauen, die die jeweiligen Zielgruppen anspricht und eine emotionale Identifikation mit dem Unternehmen schafft. Wird es die Probleme des Fachkräftemangels auch nachhaltig lösen, vor dem sich sehr viele Arbeitgeber aktuell stehen?

IT’S ABOUT PEOPLE. Wir wollen eine Marke von innen aufbauen.
Sie darf glänzen, aber es muss stimmen, was sie sagt.

Wir von Synergie-Kompass sind davon überzeugt, dass ein weiteres „Hochglanzplakat“ nicht dazu beitragen wird, den Fachkräftemangel nachhaltig zu bewältigen. Denn was passiert, wenn neue Mitarbeitende ins Unternehmen eintreten und während ihrer Probezeit merken, dass alles nur „Show“ war? Richtig, sie sind wieder weg. Kosten und Mühen waren umsonst.

Wir wollen die Probleme an der Wurzel packen. Wir wollen die Motivation Ihrer Leute in den unterschiedlichsten Lebensphasen verstehen, ihre Ziele und Wünsche. Nur so können wir und Sie lernen und besser machen. Und nur so können wir nach außen ehrliche Einblicke geben, die neue Talente anziehen.

Der langfristig führende Erfolgsfaktor im Wettbewerb um die besten Talente am Arbeitsmarkt ist eine ehrliche, menschenzentrierte Arbeitgebermarke.

Wer sind eigentlich WIR?

Unter dem Namen Synergie-Kompass hat sich ein bunt gemischtes Team zusammengefunden. Hier treffen die Bereiche Personalwesen, Leadership, Marketing, Design, Psychologie und Gesundheitsmanagement zusammen. Schließlich wollen wir unsere Kunden im Wettbewerb um die besten Talente bestmöglich aufzustellen.

Was wir anders machen?

Den Anfang. Wir stürzen uns zunächst nicht auf die vielen Theorien des Employer Branding, sondern gießen mit ehrlichem Handwerk ein solides Fundament dafür. Das sorgt für Authentizität, Akzeptanz und Vertrauen – eine gute Grundlage für ausgefeilte Employer Branding Konzepte.

UNSERE VISION: Eine Marke aufbauen, deren Glanz von innen kommt.  

Tobias Jakob (Gründer und Geschäftsführer von Synergie-Kompass)

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Der Ton macht die Musik

Wir wissen doch alle, welch wichtige Rolle die Kommunikation im Bewerbungsprozess spielt, oder? Trotzdem ist die Ansprache auf Websites oder der Inhalt in Stellenanzeigen immer noch bei einem Großteil der Unternehmen austauschbar.
Worauf es wirklich ankommt und welche Faktoren auf dem Weg zum coolen Arbeitgeber relevant sind, erfahren Sie hier.

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Führungskräfte als Personalentwickler

Eine zentrale Frage im Employer Branding ist: Wie binde ich Mitarbeiter? Denn wir wissen: Verlassen gute Leute das Unternehmen, ist das mit hohen Kosten verbunden. Wie kompensiere ich den Ausfall? Wie lange dauert es, bis ich einen geeigneten Ersatz gefunden habe? In der Regel: lange! Dass es soweit erst gar nicht kommt, dafür sollten wir früher ansetzen. Das Zauberwort heißt Personalentwicklung.

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